Mittwoch, 2. Mai 2012

Schwarm-Gefahr ???

Kippkontrolle an allen drei Bienenstöcken

Muhammed musste diese gefährliche Arbeit vollkommen allein bewältigen, da Rico und Alvaro, wahrscheinlich aus Angst, nicht aufgetaucht sind. Gemeinsam mit Lisa, Stefan und Nada konnte Muhammed aber diese Herausforderung hervorragend meistern. Zuerst haben wir mit einem leeren Bienenstock geprobt und konnten dann alle Handgriffe ohne gestochen zu werden und ohne unnötig Bienen zu töten durchführen.
Die obere Brutzarge haben wir angekippt um zu kontrollieren ob die Bienen Weiselzellen gebaut haben. Diese befinden sich nämlich immer zuerst zwischen der oberen und unteren Brutzarge. Unsere drei Völker sind noch immer unteschiedlich stark und haben daher auch nicht gleichmäßig Honigvorräte und Brut angelegt. Um das rote Volk machen wir uns immer noch Sorgen. Das farblose ist am stärksten und wird wahrscheinlich nächste Woche versuchen Weiselzellen zu produzieren. Das werden wir jedoch zu verhindern wissen.
copyright: Muhammed und Nada




Mittwoch, 25. April 2012

Kontrolle der Bienenvölker

Zuerst haben wir das rotmarkierte Bienenvolk kontrolliert. Dieses Volk war sehr schwach. In der oberen Zarge waren keine Bienen und in der unteren Zarge waren nur drei Rähmchen besetzt. Es gab keinen Honig. Es gab wenig Brut. Darüber waren wir sehr besorgt. Beim blau markierten Volk war es ähnlich, jedoch gab es Honig. Die Bienen hatten außerdem den Drohnenrahmen teilweise gefüllt, diesen haben wir weggeschnitten. Unser farbloses Volk war am stärksten. In beiden Zargen waren  Bienen, es gab Honig und Brut.Wir konnten beobachten, dass manche Bienen an den Beinen Pollen hatten. Leider geht es also nur einem Volk gut. Wir hoffen, dass es am Wochenende endlich richtig warm wird und es unseren beiden schwächeren Völkern dann auch schnell besser geht.





Geschrieben von: Muhammed, Nada (und Alvaro)

Donnerstag, 22. März 2012

Alte Zargen ausgetauscht




Zuerst haben wir besprochen, was wir für heute vorhaben, nämlich die mittlerweile schon drei Jahre alten Zargen auszutauschen. Danach sind wir nach oben zu den Bienen gegangen und haben nachgeschaut, ob es in den unteren Zargen Brut oder Honig gab.Wir haben festgestellt, dass nur bei der lezten Zarge Brut und Honig gab. Beim Auswechsel  ist uns aufgefallen, dass die meisten Mittelwände schwarz, dreckig und alt waren, deswegen haben wir sie ausgetauscht.Wir haben drauf geachtet, dass wir keine Bienen verletzen. Die Rämchen wurden vorsichtig abgeklopft und die alten Rämchen wurden sofort in einer Plastikkiste verstaut,damit keine räuberischen Bienen darauf fliegen und dann haben wir neue Rämchen eingelegt. Zuletzt haben wir noch Wasser auf das Dach getragen, um die Bienentränke zu befüllen.

Geschrieben von Alvaro :)



Mittwoch, 21. März 2012

Reicht das Bienenfutter?

Wir fragten uns ob die Bienen noch genug Futter haben, um die letzten kalten Tage zu überstehen, bevor sie endlich wieder selbst Honigsammeln  können. Wenn nicht mehr genug Honig-Futter im Stock ist, müssen wir schnell handeln, sonst verhungern unsere Dachbienen. Nur wie finden wir heraus, wieviel Honig die Bienen noch haben? Wiegen - klar! Aber was und wie?
Zunächst haben wir das komplette aber leere Bienenhaus, also die Beute bestehend aus zwei mit Rähmchen gefüllten Zargen, Gitterboden, Isolierdeckel und Blechhaube gewogen. Außerdem wussten wir, dass unser Bienenvolk ca. 4kg auf die Waage bringen müsste. Zum Wiegen legten wir unserer Beute einen Gurt um und hängten ihn an eine Zugwage. Dann hieß es mit vereinten Kräften anheben und 16kg ruhig in der Luft halten, um das Gewicht abzulesen. Schon das leere Bienenhaus ein paar Sekunden ruhig zu halten war nicht so einfach. Aber genau das war nicht nur für das Ablesen des Gewichts, sondern vor allem beim Hochheben des gefüllten Bienenhauses sehr wichtig. Schließlich sind die Bienen keine Kuscheltiere - ganz besonders dann nicht, wenn sie ihre letzten Tropfen Honig verteidigen müssen. Aber wir bewiesen starke Nerven und Armmuskeln und fanden beim Wiegen auf dem Dach heraus, dass unsere gefüllten Bienenstöcke 32kg, 33kg und 34kg wiegen. Schnell war ausgerechnet, dass unsere drei Völker noch 6kg, 7kg und 8kg Honig hatten. Das könnte für unsere Bienen sehr knapp werden. Deshalb zerschnitten wir noch ein paar Korken, um eine Tetrapack-Futtertränke für die Bienen zu bauen. Auf den Korkenscheiben können die Bienen dann durch ihr Honigfutter schwimmen und sich für ihren ersten Flug stärken.

gearbeitet haben: Lisa, Rico, Muhammed, Alvaro und Nada
geschrieben von: Nada

Mittwoch, 11. Januar 2012

Die Mittelwandgießerei

Wir haben heute eine neuen Mittelwandgießer eingeweiht. ;)

Zuerst haben wir die Mittelwände aus unserem eigenen Wachs gegossen. Das Wachs wurde in einem Wasserbadtopf eingeschmolzen mit einem Nylonstrumpf, damit das Wachs gefiltert wird. Dann haben wir einige Mittelwände in die Rähmchen eingefügt mit einem Trafo.

Am Ende dann haben wir den Blog geschrieben. Muhammed und Alvaro haben noch ein paar Mittelwände gegossen und sie in die heute von uns gedrahteten Rähmchen eingelötet. Und dann haben wir zusammen aufgeräumt und   zusammen die Fotos für den Blog ausgesucht.


geschrieben:Lisa,Rico, Muhammed und Alvaro



gearbeitet haben:Muhammed,Alvaro und Rico



Mittwoch, 4. Januar 2012

Die Malermeister



Während wir Ferien hatten kam eine Lieferung vom Imkerbedarf an. Diese Lieferung haben wir  kontrolliert. Wir haben geprüft ob alle Sachen, die auf dem Lieferschein stehen auch geliefert wurden und nicht beschädigt sind. Alles war ok.

Dann hat Alvaro :D die Dachisolierung der neuen Bienenbeute festgenagelt, während Muhammed und  Rico  den Boden bemalt haben und Alvaro sein Dach. Die Farbe  war eine Wachslasur  die wir mit Pigmenten eingefärbt haben. Als die Beutenteile zum Trocknen auslagen haben wir den Blog geschrieben.




Missgeschick:
Uhrzeit 16:32 .Dort ist meine neue Jacke  mit dieser blöden blauen Farbe dreckig geworden.Uhrzeit 16:53 ist die Jacke pitschnass und sie hat blaue Flusen.Das ist doof :-(.
(meine arme Jacke und T-shirt  :'-(. )

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