Zuerst haben wir das rotmarkierte Bienenvolk kontrolliert. Dieses Volk war sehr schwach. In der oberen Zarge waren keine Bienen und in der unteren Zarge waren nur drei Rähmchen besetzt. Es gab keinen Honig. Es gab wenig Brut. Darüber waren wir sehr besorgt. Beim blau markierten Volk war es ähnlich, jedoch gab es Honig. Die Bienen hatten außerdem den Drohnenrahmen teilweise gefüllt, diesen haben wir weggeschnitten. Unser farbloses Volk war am stärksten. In beiden Zargen waren Bienen, es gab Honig und Brut.Wir konnten beobachten, dass manche Bienen an den Beinen Pollen hatten. Leider geht es also nur einem Volk gut. Wir hoffen, dass es am Wochenende endlich richtig warm wird und es unseren beiden schwächeren Völkern dann auch schnell besser geht.
Geschrieben von: Muhammed, Nada (und Alvaro)
Ein Projekt der Interkulturellen NaturWerkStadt in Kooperation mit der Kinder- und Jugendeinrichtung drehpunkt
Mittwoch, 25. April 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Alte Zargen ausgetauscht
Geschrieben von Alvaro :)
Mittwoch, 21. März 2012
Reicht das Bienenfutter?
Wir fragten uns ob die Bienen noch genug Futter haben, um die letzten kalten Tage zu überstehen, bevor sie endlich wieder selbst Honigsammeln können. Wenn nicht mehr genug Honig-Futter im Stock ist, müssen wir schnell handeln, sonst verhungern unsere Dachbienen. Nur wie finden wir heraus, wieviel Honig die Bienen noch haben? Wiegen - klar! Aber was und wie?
Zunächst haben wir das komplette aber leere Bienenhaus, also die Beute bestehend aus zwei mit Rähmchen gefüllten Zargen, Gitterboden, Isolierdeckel und Blechhaube gewogen. Außerdem wussten wir, dass unser Bienenvolk ca. 4kg auf die Waage bringen müsste. Zum Wiegen legten wir unserer Beute einen Gurt um und hängten ihn an eine Zugwage. Dann hieß es mit vereinten Kräften anheben und 16kg ruhig in der Luft halten, um das Gewicht abzulesen. Schon das leere Bienenhaus ein paar Sekunden ruhig zu halten war nicht so einfach. Aber genau das war nicht nur für das Ablesen des Gewichts, sondern vor allem beim Hochheben des gefüllten Bienenhauses sehr wichtig. Schließlich sind die Bienen keine Kuscheltiere - ganz besonders dann nicht, wenn sie ihre letzten Tropfen Honig verteidigen müssen. Aber wir bewiesen starke Nerven und Armmuskeln und fanden beim Wiegen auf dem Dach heraus, dass unsere gefüllten Bienenstöcke 32kg, 33kg und 34kg wiegen. Schnell war ausgerechnet, dass unsere drei Völker noch 6kg, 7kg und 8kg Honig hatten. Das könnte für unsere Bienen sehr knapp werden. Deshalb zerschnitten wir noch ein paar Korken, um eine Tetrapack-Futtertränke für die Bienen zu bauen. Auf den Korkenscheiben können die Bienen dann durch ihr Honigfutter schwimmen und sich für ihren ersten Flug stärken.
gearbeitet haben: Lisa, Rico, Muhammed, Alvaro und Nada
geschrieben von: Nada
Zunächst haben wir das komplette aber leere Bienenhaus, also die Beute bestehend aus zwei mit Rähmchen gefüllten Zargen, Gitterboden, Isolierdeckel und Blechhaube gewogen. Außerdem wussten wir, dass unser Bienenvolk ca. 4kg auf die Waage bringen müsste. Zum Wiegen legten wir unserer Beute einen Gurt um und hängten ihn an eine Zugwage. Dann hieß es mit vereinten Kräften anheben und 16kg ruhig in der Luft halten, um das Gewicht abzulesen. Schon das leere Bienenhaus ein paar Sekunden ruhig zu halten war nicht so einfach. Aber genau das war nicht nur für das Ablesen des Gewichts, sondern vor allem beim Hochheben des gefüllten Bienenhauses sehr wichtig. Schließlich sind die Bienen keine Kuscheltiere - ganz besonders dann nicht, wenn sie ihre letzten Tropfen Honig verteidigen müssen. Aber wir bewiesen starke Nerven und Armmuskeln und fanden beim Wiegen auf dem Dach heraus, dass unsere gefüllten Bienenstöcke 32kg, 33kg und 34kg wiegen. Schnell war ausgerechnet, dass unsere drei Völker noch 6kg, 7kg und 8kg Honig hatten. Das könnte für unsere Bienen sehr knapp werden. Deshalb zerschnitten wir noch ein paar Korken, um eine Tetrapack-Futtertränke für die Bienen zu bauen. Auf den Korkenscheiben können die Bienen dann durch ihr Honigfutter schwimmen und sich für ihren ersten Flug stärken.
gearbeitet haben: Lisa, Rico, Muhammed, Alvaro und Nada
geschrieben von: Nada
Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Mittelwandgießerei
Wir haben heute eine neuen Mittelwandgießer eingeweiht. ;)
Zuerst haben wir die Mittelwände aus unserem eigenen Wachs gegossen. Das Wachs wurde in einem Wasserbadtopf eingeschmolzen mit einem Nylonstrumpf, damit das Wachs gefiltert wird. Dann haben wir einige Mittelwände in die Rähmchen eingefügt mit einem Trafo.
Am Ende dann haben wir den Blog geschrieben. Muhammed und Alvaro haben noch ein paar Mittelwände gegossen und sie in die heute von uns gedrahteten Rähmchen eingelötet. Und dann haben wir zusammen aufgeräumt und zusammen die Fotos für den Blog ausgesucht.
geschrieben:Lisa,Rico, Muhammed und Alvaro
gearbeitet haben:Muhammed,Alvaro und Rico
Zuerst haben wir die Mittelwände aus unserem eigenen Wachs gegossen. Das Wachs wurde in einem Wasserbadtopf eingeschmolzen mit einem Nylonstrumpf, damit das Wachs gefiltert wird. Dann haben wir einige Mittelwände in die Rähmchen eingefügt mit einem Trafo.
Am Ende dann haben wir den Blog geschrieben. Muhammed und Alvaro haben noch ein paar Mittelwände gegossen und sie in die heute von uns gedrahteten Rähmchen eingelötet. Und dann haben wir zusammen aufgeräumt und zusammen die Fotos für den Blog ausgesucht.
geschrieben:Lisa,Rico, Muhammed und Alvaro
gearbeitet haben:Muhammed,Alvaro und Rico
Mittwoch, 4. Januar 2012
Die Malermeister
Während wir Ferien hatten kam eine Lieferung vom Imkerbedarf an. Diese Lieferung haben wir kontrolliert. Wir haben geprüft ob alle Sachen, die auf dem Lieferschein stehen auch geliefert wurden und nicht beschädigt sind. Alles war ok.
Missgeschick:
Uhrzeit 16:32 .Dort ist meine neue Jacke mit dieser blöden blauen Farbe dreckig geworden.Uhrzeit 16:53 ist die Jacke pitschnass und sie hat blaue Flusen.Das ist doof :-(.
(meine arme Jacke und T-shirt :'-(. )
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Oxuvar Behandlung der Bienenvölker
Wir haben am Anfang Mist gebaut, darum durften wir die Bienen nicht mit Oxuvar behandeln. Muhammed und Ich haben mit geholfen die Sachen nach oben zu bringen. Wir mussten eine Stehlampe und ein Verlängerungskabel nach oben tragen und Rico hat die Fotos gemacht.Stefan hat die Bienen mit Oxuvar behandelt. Mit einer Spritze hat er die Säure zwischen die Rähmchen gträufelt. Es hat heute nicht so Spaß gemacht weil wir eigentlich nichts machen durften.Am Ende aber wurde Rico von einer Biene gestochen :D
Geschrieben haben: Muhammed,Alvaro und Rico
Mittwoch, 30. November 2011
Rähmchen kleben und drahten
| Bohren der Drahtlöcher |
| Kleben und Nageln der Rähmchen |
Heute haben wir acht Rähmchen gebaut.
Zuerst haben wir die Rähmchen gebohrt, um zum Schluss die Rähmchen zu bedrahten. Danach haben wir die Einzelteile der Rähmchen zusammengeklebt, um dann vorsichtig die kleinen Nägel in die Rähmchen zu hauen.
| Drahten der Rähmchen |
Geschrieben haben:Muhammed,Rico und Alvaro
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