Wir haben heute die Ameisensäure herausgeholt. Wir haben auch den Smoker, den Stockmeißel und den Besen benutzt. Den Smoker haben wir benutzt, um die Bienen abzuschrecken. Mit dem Besen haben wir die Bienen weggefegt und mit dem Stockmeißel haben wir die Bienenkisten aufgeknackt.
Mit dabei und geschrieben haben: Hussein und Ali
Ein Projekt der Interkulturellen NaturWerkStadt in Kooperation mit der Kinder- und Jugendeinrichtung drehpunkt
Dienstag, 25. September 2012
Dienstag, 28. August 2012
Futterzargen rausgenommen
Die Bienen haben jetzt genug gefressen und alles Zuckerwasser, das wir ihnen vermischt mit Honig gegeben haben, aufgefuttert. Deshalb haben wir die Futterzargen rausgenommen. Dabei war es etwas kniffelig, die Bienen aus dem Schlitz zu fegen, in dem sie in der Zarge zum Futter klettern. Wir hoffen, dass die Bienen jetzt genug für den langen Winter haben.
Mit dabei waren Ali, Hussein und Hassan und Lisa
Mit dabei waren Ali, Hussein und Hassan und Lisa
Mittwoch, 22. August 2012
Zargen kratzen
Die Imkerei besteht nicht nur aus Honignaschen und Bienenbeobachten. Manche Arbeiten sind mühsam und brauchen Geduld. Dazu gehört das Kratzen der Zargen. Werden sie nicht mehr gebraucht, müssen sie saubergemacht werden. Das Wachs legen wir in eine Kiste um es später einzuschmelzen. Das Propolis füllen wir in ein Glas und verwenden es in der Salbe um Wunden zu heilen.
Dienstag, 31. Juli 2012
Futter gerührt
Heute haben wir Futter für die Bienen gerührt. Das geht so: 3 kg Zucker wird in eine Schüssel geschüttet. Danach werden 2 Liter heißes Wasser dazugegossen und ein bißchen Honig. Das ganze wird gerührt bis das Wasser klar wird und der Zucker sich aufgelöst hat. Das dauert ziemlich lange. Man muss aufpassen, dass man nicht so schnell rührt, denn es schwappt sonst über und die Soße ist ziemlich klebrig. Wir haben viele Schüsseln rühren müssen, bis die Bienen satt waren.
Mitgemacht haben:
Ali, Hussein, Maria, Hassan und Mohammed
Mitgemacht haben:
Ali, Hussein, Maria, Hassan und Mohammed
Mittwoch, 11. Juli 2012
Mittwoch, 2. Mai 2012
Schwarm-Gefahr ???
Kippkontrolle an allen drei Bienenstöcken
Muhammed musste diese gefährliche Arbeit vollkommen allein bewältigen, da Rico und Alvaro, wahrscheinlich aus Angst, nicht aufgetaucht sind. Gemeinsam mit Lisa, Stefan und Nada konnte Muhammed aber diese Herausforderung hervorragend meistern. Zuerst haben wir mit einem leeren Bienenstock geprobt und konnten dann alle Handgriffe ohne gestochen zu werden und ohne unnötig Bienen zu töten durchführen.
Die obere Brutzarge haben wir angekippt um zu kontrollieren ob die Bienen Weiselzellen gebaut haben. Diese befinden sich nämlich immer zuerst zwischen der oberen und unteren Brutzarge. Unsere drei Völker sind noch immer unteschiedlich stark und haben daher auch nicht gleichmäßig Honigvorräte und Brut angelegt. Um das rote Volk machen wir uns immer noch Sorgen. Das farblose ist am stärksten und wird wahrscheinlich nächste Woche versuchen Weiselzellen zu produzieren. Das werden wir jedoch zu verhindern wissen.
copyright: Muhammed und Nada
Muhammed musste diese gefährliche Arbeit vollkommen allein bewältigen, da Rico und Alvaro, wahrscheinlich aus Angst, nicht aufgetaucht sind. Gemeinsam mit Lisa, Stefan und Nada konnte Muhammed aber diese Herausforderung hervorragend meistern. Zuerst haben wir mit einem leeren Bienenstock geprobt und konnten dann alle Handgriffe ohne gestochen zu werden und ohne unnötig Bienen zu töten durchführen.
Die obere Brutzarge haben wir angekippt um zu kontrollieren ob die Bienen Weiselzellen gebaut haben. Diese befinden sich nämlich immer zuerst zwischen der oberen und unteren Brutzarge. Unsere drei Völker sind noch immer unteschiedlich stark und haben daher auch nicht gleichmäßig Honigvorräte und Brut angelegt. Um das rote Volk machen wir uns immer noch Sorgen. Das farblose ist am stärksten und wird wahrscheinlich nächste Woche versuchen Weiselzellen zu produzieren. Das werden wir jedoch zu verhindern wissen.
copyright: Muhammed und Nada
Mittwoch, 25. April 2012
Kontrolle der Bienenvölker
Zuerst haben wir das rotmarkierte Bienenvolk kontrolliert. Dieses Volk war sehr schwach. In der oberen Zarge waren keine Bienen und in der unteren Zarge waren nur drei Rähmchen besetzt. Es gab keinen Honig. Es gab wenig Brut. Darüber waren wir sehr besorgt. Beim blau markierten Volk war es ähnlich, jedoch gab es Honig. Die Bienen hatten außerdem den Drohnenrahmen teilweise gefüllt, diesen haben wir weggeschnitten. Unser farbloses Volk war am stärksten. In beiden Zargen waren Bienen, es gab Honig und Brut.Wir konnten beobachten, dass manche Bienen an den Beinen Pollen hatten. Leider geht es also nur einem Volk gut. Wir hoffen, dass es am Wochenende endlich richtig warm wird und es unseren beiden schwächeren Völkern dann auch schnell besser geht.
Geschrieben von: Muhammed, Nada (und Alvaro)
Geschrieben von: Muhammed, Nada (und Alvaro)
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